Bei einem fehlgeschlagenen docker pull konfigurieren Sie den Docker-Daemon oder Docker Desktop. Das Image wird heruntergeladen, bevor der Anwendungscontainer seine Proxy-Variablen lesen kann.

Native Docker Engine

Fügen Sie diesen Abschnitt in die vorhandene Proxy-Konfiguration des Daemons ein. Ersetzen Sie den Dokumentationsendpunkt und behalten Sie unbeteiligte Einstellungen bei. Für Tests mit öffentlichen Images, bei denen öffentliche Proxys erlaubt sind, bietet die HTTP-Proxy-Liste Kandidaten:

{
  "proxies": {
    "http-proxy": "http://203.0.113.10:8080",
    "https-proxy": "http://203.0.113.10:8080",
    "no-proxy": "localhost,127.0.0.1,registry.example.internal"
  }
}

Die Daemon-Schlüssel mit Bindestrich unterscheiden sich von den camelCase-Schlüsseln in der ~/.docker/config.json des Docker-Clients. Der Proxy-Abschnitt des Clients liefert Umgebungsvariablen für neue Container und Builds. Er konfiguriert weder Daemon-Downloads noch die Umgebung bestehender Container.

Führen Sie den für die Installation dokumentierten Daemon-Neustart aus und planen Sie dessen Auswirkungen auf laufende Aufgaben ein. Alternativ kann der Daemon Proxy-Variablen in seiner Startumgebung erhalten. Ein späteres export in einem Terminal aktualisiert keinen laufenden Dienst.

Docker Desktop

Nutzen Sie die Proxy-Einstellungen von Desktop. Laut Docker ignoriert Desktop Proxy-Einträge in daemon.json. Wiederholte Änderungen am Beispiel für die native Engine konfigurieren daher nicht den Pfad dieses Produkts.

Versuchen Sie den Image-Abruf nach Anpassung der tatsächlichen Komponente erneut. Lesen Sie nach, ob Registry-Zugriff, Authentifizierung, Weiterleitungen oder Layer-Download gescheitert sind. Eine funktionierende HTTP-Anfrage in einem bestehenden Container prüft nur den Weg dieser Anwendung. Halten Sie Proxy-Zugangsdaten aus geteilten Screenshots und eingecheckten Dateien heraus; Daemon-Konfiguration und Container-Umgebung sind keine Geheimnisspeicher.

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