Karate stellt den Forward-Proxy als Konfigurationswert des HTTP-Clients bereit. In karate-config.js konfigurieren Sie ihn, bevor die Testkonfiguration zurückgegeben wird:

function fn() {
  karate.configure('proxy', {
    uri: 'http://proxy.example:8080',
    nonProxyHosts: ['localhost', '*.internal.example']
  });
  return { baseUrl: 'https://service.example' };
}

Die Anforderungs-URL des Features stammt weiterhin aus der Dienstkonfiguration. uri bezeichnet den Vermittler; HTTP-Proxy-Liste liefert öffentliche HTTP-Kandidaten für diesen Wert, wenn der getestete Dienst eine solche Route zulässt.

Für einen authentifizierten Proxy akzeptiert das Konfigurationsobjekt auch username und password. Beziehen Sie sie aus der vorhandenen Anmeldedatenkonfiguration der Testumgebung. Die Autorisierung der API selbst ist eine separate Anforderungsfrage.

Eine einzelne Proxy-URL lässt sich auch verwenden, wo die Objektfelder nicht nötig sind. Nutzen Sie das Objekt, wenn dessen Konto- oder nonProxyHosts-Richtlinie benötigt wird.

Halten Sie Platzhaltermuster passend zur von Karate unterstützten Bypass-Schnittstelle, statt die NO_PROXY-Syntax eines anderen Clients ungeprüft zu übernehmen.

Historische Empfehlungen, zwischen karate-apache und karate-jersey zu wechseln, beziehen sich auf ältere Transportpaketierung. Wählen Sie die API der installierten Karate-Version, bevor Sie Abhängigkeiten ändern, um einen Proxy-Endpunkt zu diagnostizieren.

Ähnliche Artikel