Bei einer FFmpeg-Eingabe, die über ihr HTTP-Protokoll verarbeitet wird, setze die Proxy-Option vor diese Eingabe:

ffmpeg -http_proxy http://proxy.example:8080 \
  -i 'https://media.example/input.mp4' \
  -c copy output.mp4

-http_proxy wählt den Vermittler für die HTTP-Verbindung der Eingabe; ein Endpunkt aus der HTTP-Proxy-Liste ist ein Kandidat für eine öffentliche Medienroute. -i benennt weiterhin die Medienressource. Die Option copy betrifft die Ausgabeströme und konfiguriert nicht die Netzwerkroute.

Halte auch in Java die Option und die URL als getrennte Prozessargumente:

var command = new ProcessBuilder(
    "ffmpeg",
    "-http_proxy", "http://proxy.example:8080",
    "-i", inputUrl,
    "-c", "copy", outputPath
);

Ein Wrapper, der zusätzliche Argumente weitergibt, braucht dieselbe Unterscheidung zweier Tokens. Eine einzelne Zeichenkette, die sowohl -http_proxy als auch seinen Wert enthält, ist nicht das Option-Wert-Paar, das FFmpeg erwartet.

Anführungszeichen, mit denen eine Shell eine URL gruppiert, dürfen in ProcessBuilders Argumentliste keine wörtlichen Zeichen werden.

Die HTTP-Proxy-Option ist keine allgemeine SOCKS-Einstellung und konfiguriert auch keine unabhängige RTSP/UDP-Eingabe. Prüfe das gewählte FFmpeg-Protokoll und die Build-Fähigkeiten, wenn ein Stream einen anderen Transport nutzt.

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