Verwenden Sie den für die Negotiate-Bereitstellung angegebenen Proxy-Namen. Eine TCP-Verbindung zu seiner IP-Adresse stellt nicht sicher, dass dieselbe Authentifizierungsidentität angefordert wird.

curl --proxy http://proxy.example:3128 --proxy-negotiate --proxy-user : --noproxy '' --connect-timeout 5 --max-time 20 https://example.com/

Ersetzen Sie den Proxy-Hostnamen durch den freigegebenen Dienstnamen. Damit wird Proxy-Negotiate mit der verfügbaren Zugangsdatenanordnung der Plattform ausgewählt; es wird weder eine Domänenanmeldung erzeugt noch werden Tickets von einem nicht verfügbaren Authentifizierungsdienst bezogen.

Erwartet eine Bereitstellung HTTP/proxy.example, kann eine IP-Adresse oder ein anderer Alias die angeforderte Dienstidentität ändern. Manche Umgebungen unterstützen ausdrücklich andere Namenszuordnungen. Bewahren Sie daher die konfigurierte Identität, statt IP-Authentifizierung allgemein für unmöglich zu erklären.

Prüfen Sie das tatsächliche curl-Binary und die Kontoumgebung. Die Unterstützung für GSSAPI oder SSPI hängt von Plattform und Build ab. Wenn die Bereitstellung eine bestimmte Dienstkomponente benötigt, verwenden Sie curls Proxy-Dienstnamenoption entsprechend der registrierten Konfiguration; geratene Namen können den Fehler verschieben, statt ihn zu beheben.

Negotiate ist selbst eine Bezeichnung für die Mechanismus-Aushandlung. Sein Vorhandensein allein zeigt nicht, welcher zugrunde liegende Mechanismus gewählt wurde. Nutzen Sie bei Bedarf autorisierte Client-/Serverdiagnostik und halten Sie Tickets und Tokens aus gemeinsam genutzten Berichten heraus.

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