SocksClient.createConnection liefert einen Stream, der mit dem angeforderten Ziel verbunden ist. Für HTTPS braucht dieser Stream noch einen TLS-Handshake, bevor er die HTTP-Anfrage überträgt.

import { SocksClient } from 'socks';
import tls from 'node:tls';

const targetHost = 'service.example';
const info = await SocksClient.createConnection({
  proxy: { host: 'proxy.example', port: 1080, type: 5 },
  command: 'connect',
  destination: { host: targetHost, port: 443 },
  timeout: 10000,
});
const secure = tls.connect({
  socket: info.socket,
  servername: targetHost,
});
secure.on('error', onTransportError);
secure.on('data', onResponseBytes);
secure.once('secureConnect', () => {
  secure.write(
    `GET /data HTTP/1.1\r\nHost: ${targetHost}\r\nConnection: close\r\n\r\n`
  );
});

Die SOCKS5-Proxy-Liste liefert Kandidaten für Proxy-Host und -Port. onTransportError und onResponseBytes gehören zur bestehenden Anwendung; letzteres muss den HTTP-Antwortstream auswerten. TLS-Datenblöcke sind keine eigenständig vollständigen HTTP-Nachrichten.

Der servername ist der DNS-Name des Ziels. Nodes tls.connect auf niedriger Ebene aktiviert SNI nicht standardmäßig, und der Proxy-Hostname ist nicht die Zertifikatsidentität der Website.

Lass die Zertifikatsprüfung aktiv. Der übergebene verbundene Socket vermeidet eine separate direkte Verbindung zur Website und bewahrt zugleich deren TLS-Identität.

Der SOCKS-Timeout begrenzt diese Aushandlung. Der spätere TLS- und Anwendungsaustausch braucht weiterhin den vorgesehenen Timeout, Abbruch und die Aufräumrichtlinie des Aufrufers.

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