Wählen Sie zuerst den Konstruktor-Zweig. Erstellt simple-salesforce seine eigene Requests-Session, nutzen Sie dessen öffentliches proxies-Mapping. Geben Sie eine Session an, verwaltet dieses Objekt das Routing, und das separate Mapping wird mit einer Warnung ignoriert.

Mit vorhandenem Token und Instanz-URL lautet der Zweig mit Standardsession:

from simple_salesforce import Salesforce

sf = Salesforce(
    instance_url='https://org.example.my.salesforce.com',
    session_id=access_token,
    proxies={'https': 'http://proxy.example:8080'},
)

Verwenden Sie die tatsächliche Salesforce-Instanz und das Zugriffstoken. Der Wert ist ein HTTP-Vermittler für HTTPS-API-Aufrufe. Für eine zulässige öffentliche Salesforce-Endpunktroute ohne Proxy-Authentifizierung kann ein Eintrag aus einer HTTP-Proxy-Liste diese URL liefern; das Salesforce-Token bleibt getrennt. Für die konstruktorgesteuerte Anmeldung übergeben Sie das Mapping beim Erstellen, damit der Anmeldehelfer es erhält, bevor er die Session bezieht.

Für eine eigene Session konfigurieren Sie diese direkt:

import requests

session = requests.Session()
session.proxies.update({'https': 'http://proxy.example:8080'})
sf = Salesforce(
    instance_url=instance_url,
    session_id=access_token,
    session=session,
)

Das normale Requests-Umgebungsverhalten des eigenen Objekts bleibt aktiv. Belassen Sie diese Route auf dem Konstruktorpfad, den das SDK nutzt; ein separater Client daneben beeinflusst diese Aufrufe nicht.

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